US-Think Tank Stratfor: Eskalation und arabisch-israelische Krise zu befürchten

Der US-Think Tank Stratfor spricht nicht von einer Abwendung einer gewalttätigen Eskalation in Ägypten. Die Gesellschaft in Ägypten sein tief gespalten und die Verhaftung des Muslim-Bruders Mursi könnte eine starke Gegenreaktion seiteens der Muslimbrüder bewirken. Situation in Ägypten heikel Aus einer aktuellen Analyse der US Think-Tanks Stratfor geht hervor, dass die Situation in Ägypten sehr heikel ist. Nach dem Militätputsch werden sich die Muslimbrüder nicht beruhigen oder nachgeben. Zum ersten Mal hatten die Muslimbrüder unter Mursi eine Möglichkeit, sich öffentlich und aktiv am politischen Tagesgeschehen in Ägypten zu beteiligen. Die eklatante Zurückweisung werde so nicht akzeptiert werden, weshalb nach dem Putsch mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zu rechnen sei. Es gestaltet sich schwierig, mit allen Repräsentanten der unterschiedlichen Gruppen eine Übergangsregierung zu bilden. Militär ist die tragende Säule Durch den Putsch des ehemaligen Präsidenten Mursi trat offensichtlich hervor, dass das Militär in Ägypten die tragende Säule in Ägypten sei. Die Lage in Ägypten werde durch die nachhaltige Einmischung noch verschlimmert und sei sehr angespannt. Nach Stratfor sei mit einer drastischen und gewaltbereiten Antwort der Muslimbrüder zu rechnen. Die aktuelle Analyse zeichnet ein düsteres Szenario in Ägypten. Die agyptische Staatsanwaltschaft erließ gegen 300 Mitglieder der Muslimbrüder einen Haftbefehl. Der Vorsitzende der Muslimbrüder und auch der Hauptfinanzierer der ägyptischen Partei, Mohammed Badi, wurde von dem ägyptischen Militär bereits festgenommen.Ebenfalls inhaftiert wurde Chairat Al-Schater. Diese landesweiten Säuberungen finden derzeit in ganz Ägypten statt. Verdrängung der Muslimbrüder wird schwierig Es wird schwer werden, die Muslimbrüder aus der ägyptischen Gesellschaft zu verdrängen, denn sie ist die politische Partei, die am besten organisiert ist. Das Verbot der Muslimbrüderschaft würde lediglich dazu beitragen, die Anhänger und Unterstützer in Kreisen des Militärs zu vermehren. Der Militärputsch in Ägypten sei in erster Linie auf das rhetorische Geschick und das Verhalten zurückzuführen, dass Mohammed Mursi an den Tag gelegt habe. Die Interessen des ägyptischen Volkes hätten Mursi nicht interessiert und er habe sich für unbesiegbar gehalten. Arabisch-israelische Krise befürchtet Der Militärputsch in Ägypten und die Aussetzung der Verfassung tragen ebenso wie die Absetzung von Mursi dazu bei, dass mit einer gewalttätigen Eskalation zu rechnen sein. Ägypten ringt derzeit mit starken Problemen. Die Opposition in Ägypten ist gespalten. Religiöse und säkuläre Elemente zeigen sich, wobei die Religiösen in Ägypten sich weiter zersplitteren. Nach Stratford hat Hamas ein starkes Interesse an der Eskalation und eine arabisch-israelische Krise stehe kurz bevor.

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