Wiener Börse: ATX geht freundlich ins Wochenende

Die Abkürzung ATX steht für „Austrian Trade Index“. Zur Zeit (August 2014) fast dieser Index die Bewertung von 14 österreichischen Unternehmen zusammen, vom Anlagenbauer Andritz AG bis zum Hersteller von Lichttechnik Zumtobel AG. Hinsichtlich der charttechnischen Übersicht lässt sich zusammenfassen, dass der Index Anfang 2003 von einem Niveau um 1200 Punkte richtig durchgestartet ist, um Mitte 2007 sein Maximum bei 5000 Punkte zu erreichen. Wie überall erfolgte im August 2008 wegen der Finanzkrise ein starker Rückfall bis ca. 1500 Punkte. Seither ist unter starken Schwankungen ein moderater Anstieg zu verzeichnen, der Anfang 2011 auch mal wieder die 3000-Marke erreichte und heute (26.10.2014) mit 2160 Punkten einen relativ niedrigen Stand erreicht hat, den man rein charttechnisch eher als Einstiegsmarke nutzen könnte. Im Vergleich zum Verlauf des Dow Jones oder auch des DAX besteht beim ATX noch viel Aufholpotential. [Weiterlesen…]

Investieren in Gold oder Immobilien? – Ratgeber

Während man noch immer unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise leidet und viele Sparformen nur Minimal-Zinssätze mit sich bringen, entscheiden sich viele Anleger für Sachwerte. Die beliebtesten Sachwerte sind Gold und Immobilien. Vor allem durch die tägliche Flut an Neuigkeiten – Aktien verlieren, Fonds werden weniger – sind viele Anleger unsicher. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Anleger für Immobilien oder Gold. Doch welcher Sachwert ist besser? Sollte der Anleger liegt in Immobilien, oder doch lieber in Gold investieren? [Weiterlesen…]

Marktbericht Rohstoffe: Goldpreis nahe Dreijahrestief

Es dürfte wohl kein Geheimnis sein, dass der internationale Markt für Gold in den zurückliegenden zwölf Jahren eine profitable Angelegenheit dargestellt hat. Allerdings scheint sich nun ein Ende abzuzeichnen, worin sich Experten sicher sind. Seit nunmehr sechs Monaten wurde der Wert von 1200 Dollar unterboten. Zwar ist diese Marke nur knapp unterschritten worden. Allerdings lässt sich hieraus ein klarer Trend erkennen, der für alle Anleger nichts gutes erahnen lässt. [Weiterlesen…]

Kontoführungsgebühren in Österreich – Kostenloses Girokonto

Die Kontoführungsgebühren in Österreich sind je nach Bank unterschiedlich. Zusätzlich kommt es auch darauf an, in welchem Umfang das eigene Konto genutzt wird. Um bei den Kosten für die Kontoführung zu sparen sollte man einen Vergleich der Kontoführungsgebühren durchführen und auf die Anbieter setzen, bei denen es die Möglichkeit gibt, ein kostenloses Girokonto zu erhalten.

Konten ohne Kontoführungsgebühren  in Österreich

Anbieter
Zinsen 1,05 % 0,25 %
Kreditkarte DKB Visa Card gratis gratis Visa/Mastercard
Geldbehebung weltweit kostenlos gratis im Euro-Raum
Zusatzinfo kostenlose Kontoführung kostenloses Girokonto
Gratis Konto eröffnen Jetzt eröffnen Jetzt eröffnen
Bei einigen Anbietern in Österreich gibt es neben der Möglichkeit, keine Gebühren für die Kontoführung zu zahlen auch noch zusätzliche Vorteile, wie eine gratis Kreditkarte.  Kunden sollten die Chance nutzen, die einzelnen Gebühren bei ihrer Bank mit anderen angeboten zu vergleichen – Da sich jede Bank über neue Kunden freut gibt es oft auch eine einfache Wechselmöglichkeit oder Bonus-Angebote für die Neu-Eröffnung eines Girokontos. [Weiterlesen…]

Misstrauen gegen Banken: Chinesen fahren auf Bitcoin ab

China ist im Bereich des Goldhandels weltweit gesehen führend. Nun wird auch die aktuelle Währung im Internet Bitcoin in dem Land enorm gehandelt. Die Chinesen haben das Ziel, ein wertbeständiges sowie schnelles Geld zu schaffen. Zurzeit steigen die Kurse der neuen Währung Bitcoin enorm an. Dies liegt vor allem daran, dass diese Währung in China sehr begehrt ist. In dem Land hat eine Vielzahl das Vertrauen in das Geld der Zentralbanken verloren. Die neue Börse BTCChina entstand erst in Juni dieses Jahres und ist zum aktuellen Zeitpunkt die größte Börse an der die Internet-Währung Bitcoin gehandelt. Dabei handelt es sich um rund zwei Drittel der Bitcoin-Verhandlungen, die an dieser Börse durchgeführt werden. Der tägliche Umsatz der Börse BTCChina liegt bei einer Summe von rund 60 Millionen Dollar. Dieser Erfolg spiegelt sich ebenfalls im rasanten Aufstieg der Währung Bitcoin wieder. Diese wird wie Gold und Silber nicht zentral kontrolliert und ist ebenso nur begrenzt vorhanden. Des Weiteren würde sie nicht im Zusammenhang mit einer möglichen Inflation stehen. Außerdem kann das Geld über das Internet innerhalb von wenigen Sekunden in der ganzen Welt überwiesen werden. [Weiterlesen…]

Gold: Der Jahrhundert-Crash

Bei Silber und Gold liegt aktuell ein Rekordverlust vor. In einem Quartal sind die Werte um fast 25 Prozent gesunken. In diesem Jahr erreichte Gold einen Verlust von 27 Prozent, während dieser bei Silber sogar bei 39 Prozent liegt. Der Abfall in den Zahlen ist historisch und keiner ist darüber informiert, wie es weiter gehen könnte. Das Problem hierbei ist, dass die angeblich guten Daten die Realität nicht widerspiegeln und man somit immer mehr in die Deflation gerät. Dies ist für die Notenbanken eine äußerst schwierige Situation, weil sie im Falle einer Deflation die Kontrolle verlieren könnten. [Weiterlesen…]

Goldpreis: Absturz dank Ende des billigen Geldes?

Der Goldpreis wie auch der Silberpreis sind an den internationalen Rohstoffbörsen in den Keller gewandert. Vor allem der Goldpreis hat den tiefsten Stand seit Herbst 2010 erreicht. Grund dafür war die Ankündigung von Bernanke, Chef der US Notenbank, welcher verkündet hat, dass das Anleihenkauf Programm nun langsam beendet werden würde. Bereits diese Meldung war der Grund, weshalb sämtliche Aktienkurse abgestürzt sind. Es sieht ganz danach aus, als würde das billige Geld sein Ende haben. [Weiterlesen…]

ver.di droht mit unbefristetem Streik bei Amazon

Das wird Millionen Amazon- Kunden in Deutschland gar nicht schmecken. Im Streit um die Tarifbindung bei Amazon plant Ver.di nun tatsächlich unbefristete Streiks beim weltweit führenden Online- Riesen. Die Gewerkschaft will mit weiteren Streiks in den nächsten Tagen den Druck auf Amazon unweigerlich erhöhen. Wenn es dann keine Einigung geben wird, droht der unbefristete Stillstand. Neben den eigenen Mitarbeitern werden somit demnächst wohl auch die Kunden Amazon im Nacken sitzen. [Weiterlesen…]

Mobiles Bezahlen: Finanzriesen blasen zur Aufholjagd

Mobile Bezahlsystem stehen im Mittelpunkt der wichtigsten Handymesser der Welt, der Mobile World Congress in Barcelona. Neue Anbieter von Smartphones und Tablets wollen innovative Zahlungsideen anbieten, müssen aber auch mit der Konkurrenz durch etablierte Finanzdienstleister wie Visa oder Mastercard rechnen.Das Bezahlen mit dem Smartphone soll in naher Zukunft möglich werden. [Weiterlesen…]

Wintertourismus: Plus zur Halbzeit

Neue Rekordwerte wurden nun für die Wintersaison 2012/13 präsentiert. Denn bereits von November bis Jänner 2013 gab es weitaus mehr Nächtigungen wie im Vorjahr, welches bislang als Rekordjahr für die Wintersaison galt. [Weiterlesen…]